14 Leben zwischen Hoffnung und Abgrund

Manchmal entscheidet ein einziger Moment über Leben und Tod: hinschauen oder wegsehen.

Letzte Woche haben wir acht Hunde aus dem öffentlichen Shelter in Zalau geholt. Diese Woche konnten wir weitere sechs retten. Vierzehn Seelen, die eigentlich keine Zukunft mehr hatten – an einem Ort, an dem bei Überbelegung getötet wird.

Doch jede Rettung bringt uns an unsere Grenzen:
Unser Shelter ist für etwa 70 Hunde ausgelegt – aktuell versorgen wir rund 90. Jeder Platz ist belegt, jeder Zwinger voll. Und trotzdem haben wir die freien Plätze sofort wieder gefüllt, weil wir wussten, was sonst passiert.

Die meisten der geretteten Hunde zeigen eine berührende Sanftheit. Vorsichtig, aber voller Vertrauen. Sie fressen, kommen langsam zur Ruhe und beginnen zu verstehen, dass sie jetzt in Sicherheit sind.

Doch nicht alle können das Erlebte so schnell verarbeiten. Zwei von ihnen sind noch von großer Angst geprägt – einer trägt sogar sichtbare Spuren seiner Vergangenheit in Form von Brandwunden. 💔

Und während wir alles geben, wartet bereits die nächste Katastrophe:
15 Welpen im öffentlichen Shelter.
Ihre Zeit ist begrenzt – nach 14 Tagen droht ihnen der Tod.

👉 Deshalb brauchen wir euch – jetzt. Wir brauchen dringend Pflegestellen, die einem Hund vorübergehend Sicherheit schenken.
Wir brauchen Adoptionen, die ein Leben für immer verändern. Und wir brauchen Unterstützung, um Futter, medizinische Versorgung und weitere Rettungen überhaupt möglich zu machen. Jeder freie Platz in Zalau rettet Leben. Jede Entscheidung für einen Hund aus Zalau gibt einem anderen die Chance, überhaupt gerettet zu werden.

Bitte helft uns, nicht aufhören zu müssen. 🙏
Bitte helft uns, die nächsten 15 Leben und mehr rechtzeitig rauszuholen.

Schaut nicht weg. Werdet Teil der Rettung. 🐾