Verantwortung für ein Lebewesen
Bei der Adoption eines Hundes ist es wichtig, dass Sie sich im Klaren sind, dass ein Lebewesen sein Verhalten im Laufe der Zeit verändern kann.

Rumänische Straßenhunde: Was muss man wissen?

Eine Entscheidung für ein Hundeleben lang

Wir freuen uns sehr, dass Sie einem unserer Schützlinge ein Zuhause schenken wollen. Das ist keine leichtfertige Entscheidung und wir möchten Sie bestmöglich unterstützen. Bevor Sie sich für eine Adoption direkt aus dem Ausland entscheiden, sollten Sie sich damit auseinandersetzen. 

Der kostenlose Leitfaden „Neues Körbchen – neues Glück. Ein Leitfaden zur Eingewöhnung Ihres Tierschutzhundes“ des IBH (Internationaler Berufsverband der Hundetrainer:innen) gibt viele praktische Ratschläge, mit denen Sie Ihren Hund bei der Eingewöhnung unterstützen, ihn besser verstehen und Missverständnisse vermeiden können. Lesen Sie es sich bereits jetzt durch, bevor ein Tierschutzhund zu Ihnen kommt.

Das häufigste Schicksal unserer Hunde ist, dass sie von städtischen Hundefängern unsanft in die öffentlichen Tierheime (engl. Public Shelter) gebracht werden, die sie aufnehmen müssen. Einmal im System bleibt nur die Adoption, oder ein Leben hinter Gittern. In manchen öffentlichen Tierheimen, den sogenannten Tötungen, auch der Tod. Sind die Public Shelter stark überfüllt droht in jedem öffentlichen Tierheim die Tötung, um Platz zu schaffen. Daher ist die Vermittlungsarbeit ein wichtiger Bestandteil der Tierschutzarbeit. Für den Einzelnen, aber für alle in den Sheltern. 

Auch werden Tiere aufgrund von Alter oder Krankheit bei uns von ihren Besitzern abgegeben. Ebenso ein häufiger Abgabegrund ist, dass der Hund nicht tut, was er soll. Er wacht nicht gut, bellt zu leise oder zu wenig, ist nicht aggressiv genug, um Menschen und Hunde zu vertreiben. Die meisten Hunde werden in Rumänien als Hofhunde gehalten und sollen dort bestimmte Aufgaben erfüllen.

Unsere Helfer vor Ort werden oft gerufen, um einen sehr kranken oder verletzten Hund einzusammeln, die bei uns gesund gepflegt werden. Sehr häufig finden wir abgestellte Kartons oder Plastiktaschen voll mit Welpen vor unseren Toren.

In Zalau holen wir Hunde aus der städtischen Tötungsstation und bringen sie in unsere Auffangstation.

Aufgrund unseres nachhaltigen Engagements seit 2013 und der unermüdlichen Verfolgung unserer Mission „Wir schaffen lebenswürdige Bedingungen für Hunde und Katzen und machen uns stark für ihre Bedürfnisse.“ konnten wir zahlreiche Verbesserungen an unseren Standorten erreichen. Die größte Errungenschaft ist sicherlich, dass in „unseren“ öffentlichen Sheltern nicht mehr getötet wird.

  • Die meisten Hunde kennen das Leben in einem Haus oder einer Wohnung nicht. Es ist meist sehr einengend für die Hunde, da sie nicht „durch“ die Wände schauen können.
  • Die meisten Hunde sind nicht stubenrein bei Ankunft. Auch frisch kastrierte Rüden können noch im Haus markieren bei Unsicherheit.
  • Es ist möglich, dass der Hund Möbel, Gegenstände oder Kleidung zerstört. Es ist aber nie etwas Persönliches gegen Sie.
  • Es ist möglich, dass Hunde die ersten Nächte weinen und heulen.
  • Es ist möglich, dass Hunde bei jedem Geräusch-Reiz bellen, da sie es noch nicht einordnen können.
  • Die Hunde kennen keine Leine und das ist eine große Einschränkung für die Hunde, die erst erlernt werden muss. Insbesondere in Hundebegegnungen oder bei Angstauslösern (z.B. fremde Männer).
  • Bei Mehrhundehaltung ist es immer möglich, dass sich Hunde nicht auf Anhieb (oder auch nach einiger Zeit erst sichtbar) verstehen. Selbst wenn beide ansonsten verträglich sind. Es ist Ihre Verantwortung, dass niemand zu Schaden kommt und einen positiv arbeitenden Hundetrainer hinzuzuziehen.
  • Auch, wenn die Hunde im Zwinger die meiste Zeit alleine waren. Es ist etwas völlig anderes in einem Familienverbund und in der Wohnung/Haus plötzlich alleine sein zu müssen. Die Hunde benötigen möglicherweise kleinschrittiges und positives Training. Sie benötigen einen Notfallplan, falls der Hund starke Trennungsängste hat und das Training nicht so schnell voran geht, dass der Urlaub für die Eingewöhnungszeit ausreicht.
  • Hunde im Büro brauchen einen Rückzugsort. Nicht jedes Büro ist für jeden Hund geeignet. Auch hier benötigen Sie einen Notfallplan, falls der Hund im Büro zunächst noch überfordert ist. Das kann sich z.B. in Knurren oder auch Bellen äußern.
  • Es kann mehrere Monate oder Jahre dauern, bis unerwünschtes Verhalten nicht mehr gezeigt wird. Es muss an diesen Verhalten positiv trainiert werden, damit kein zu großer Frust zwischen Mensch und Tier entsteht.
  • Ein Hund kostet Geld: Futter, Tierarzt/Medikamente oder Kosten für einen guten Trainer sollten immer fest eingeplant sein.
  • Ein Hund kann Krankheiten mitbringen oder im Laufe der Jahre bekommen. Das kann teuer werden und auch eine Belastung durch nötige pflegerische Maßnahmen. Wir gehen davon aus, dass Sie in guten und in schlechten Zeiten zu Ihrem Familienmitglied stehen.
  • Ein Hund wird Sie die nächsten Jahre begleiten. Wir gehen davon aus, dass Sie Ihre Lebensumstände (Trennung vom Partner, Jobwechsel, Kinder etc.) so gestalten, dass Sie ein Familienmitglied (den Hund) nicht mehr abgeben.

Nachdem es oftmals mehrere Generationen von Mischlingen sind, kann man keinen Wesenszug für alle rumänischen Hunde einheitlich fest machen. Alle Samurai sind Japaner, aber nicht jeder Japaner ist ein Samurai. So ist es auch hier. Es ist ja auch jeder ein Individuum.

Was aber sehr häufig vorkommt, dass unsere Schützlinge einen Wach- und Schutztrieb haben. Das müssen nicht einmal die klassischen Herdenschutz- und Hütehunde sein. Wobei die häufig in Rumänien vorkommen und man auch damit rechnen muss. Aber viele andere Hunderassen, die auch in Rumänien vertreten sind, haben Wach- und Schutzeigenschaften. Nachdem die meisten Hunde in Rumänien für die Arbeit genutzt wurden und noch immer werden und eine beliebte Haltung die Bewachung von Hof und Grund ist, liegt dies auch Nahe und setzt sich weiter fort.

Leider wissen wir nicht, welche Rassen in unseren Hunden verborgen sind. Die Optik ist trügerisch. Und wenn es nicht eindeutig sichtbar ist, können wir dazu keine Angaben machen. Unsere Tierheime und damit unser Einzugsgebiet Nordrumänien ist in vielen Teilen sehr ländlich. Daher können wir sagen, dass die Lernerfahrungen mit Menschen oftmals nicht sehr positiv sind. Anders als in touristischen Ländern, wo Urlauber ein Herz für Streuner haben und sie damit auch füttern und ihnen wohlwollend entgegentreten, ist in der rumänischen Bevölkerung der Umgang mit den Straßenhunden eher rau. Deshalb können wir oft erst einmal Misstrauen gegenüber Menschen beobachten, insbesondere gegenüber Männern.

Der Herdenschutzhund (HSH) ist eine ganz eigene und besondere Hunde-„Art“. Wie jeder spezialisierte Typus wie auch
Jagdhunde, Hütehunde, Windhunde etc. hatten sie mal einen bestimmten Zweck. Ursprünglich dafür gezüchtet,
die Viehherde zu schützen, im Falle eines Falles sogar vor Wölfen oder Bären, können HSH schon aufgrund ihrer
Genetik, ein ausgeprägtes Territorial- und Schutzverhalten, also eine  Ressourcenverteidigung, an den Tag legen.Das Schutzverhalten und die ausgeprägten, scharfen Sinne, die den Hund jederzeit registrieren lassen, was in
seiner näheren und weiteren Umgebung geschieht, sind genetisch fixiert. Wie ausgeprägt der Hund sie zeigt,
kommt auf die individuellen Ausprägungen, Stress und Erfahrungen an. Selbstverständlich kann an diesem
Misstrauen trainiert werden, was aber nicht bedeutet, dass fremde Menschen jederzeit auch ohne Sie willkommen geheißen werden.

Das Territorium umfasst nicht nur das mit dem Gartenzaun abgesteckte eigene Grundstück, sondern auch das
weitere sichtbare Umfeld sowie häufig besuchte Plätze und Spazierwege. Besonders deutlich zeigt sich das
Schutzverhalten der HSH in der Dämmerung sowie der Nacht, da dies in seiner Natur die bevorzugten Zeiten der
Beutegreifer (vermutete Feinde der Herde) sind. Fremden gegenüber sind HSH in der Regel weniger aufgeschlossen. Auch das liegt in der vorherig aufgeführten Genetik und der Schutzfunktion begründet. Im Alltag kann es also sein, dass er Fremden, die zu Besuch kommen in erster Linie erstmal skeptisch und misstrauisch gegenübertritt, vielleicht versucht, sie davon abzuhalten sich Ihnen zu nähern, sie verbellt, stellt oder Ähnliches.

HSH sind eigenständige Persönlichkeiten, die Konsequenz und Einfühlungsvermögen durch den Besitzer
voraussetzen und die Fähigkeit, sich mit einem intelligenten, selbständig handelnden Hund auseinandersetzen zu
wollen und dies zu lernen. Die HSH bringen viele tolle Eigenschaften mit, sind aber keine Kommando-Empfänger.

Menschen, die bereits Erfahrung mit HSH gemacht haben, wollen in der Regel keine anderen Rassen mehr, da sie sehr treue und loyale Begleiter sind. Sie haben in der Regel ein sehr ruhiges und sanftes Gemüt. Im eigenen und richtigen Zuhause sind die meisten HSH absolut verkuschelt und sehr auf ihre
Menschen bezogen und dahingehend auch mit Lernmotivation dabei. Es sind aber eben auch echte Dickschädel und wenn sie etwas nicht wollen, dann können sie ganz schnell auf Durchzug schalten.

HSH sind keine Stadthunde. Sie sollten eher ländlich leben, mit Garten, sicher eingezäunt (wir empfehlen mindestens 1,80 m) und wenig Besuch oder wechselnden Personen. Auch für die Mitnahme ins Büro sind sie in der Regel nicht geeignet.

Nichtsdestotrotz leben vereinzelt auch HSH als Bürohunde im 3. Stock eines  Mehrfamilienhauses mit Fahrstuhl: dies sind jedoch Ausnahmen, weil der jeweilige HSH zeigte, dass er damit
bestens umgehen kann. Dies soll jedoch nicht dazu verleiten, dies auf alle HSH zu übertragen!

Der Hüte-/Treibhund ist eine ganz eigene und besondere Hunde-„Art“, die es schon seit vielen Jahrhunderten gibt. Wie jeder spezialisierte Typus hatten sie mal einen bestimmten Zweck: Das Hüten und Treiben von Viehherden. Allerdings sind viele Rassen und somit auch deren Mixe wahre Allrounder und auch so selektiert worden.

Die populären Hütehunde, die man in Deutschland kennt, wie z.B. Border Collies und Shetland Sheepdog sind z.B. in Rumänien nicht häufig anzutreffen. Hier finden sich Hüte- und Treibhunde wie z.B. Pulis oder Mudis. Machen Sie sich bitte damit vertraut.

Was alle Hüte- und Treibhunde gemeinsam haben, ist ihre Fähigkeit, auf visuelle Reize zu reagieren und blitzschnelle Entscheidungen zu treffen. In einer Familienumgebung, insbesondere mit Kindern oder anderen Haustieren, kann dieses genetisch verankerte Verhalten mitunter herausfordernd sein. Die Schnelligkeit eines Hüte-/Treibhundes mag hier häufig überraschen. Sie reagieren auf kleinste Nuancen, nehmen visuelle Reize in Windeseile wahr und haben eine niedrige Reizschwelle.

Im Alltag in unserer zivilisierten Welt gibt es jede Menge Reize, auf die ein Hütehund reagieren kann. Vorbeifahrende Autos, Radfahrer, spielende Kinder, tobende Hunde auf der Hundewiese oder auch andere Tiere im selben Hausstand können beim Hüte- und Treibhund immer auch das genetisch verankerte Hüteverhalten auslösen. Dieser Instinkt, die Genetik des Hundes, die ihn zu dem machen, was er ist, lässt sich mit einem sehr guten und positiven Training umleiten, aber nicht „wegtrainieren“. Es ist ein im Hund verankertes Verhalten, das der Mensch sich jahrhundertelang zunutze gemacht hat und daher züchterisch verstärkt hat.

Hüte-/Treibhunde sind meist eigenständige Persönlichkeiten, die Konsequenz und Einfühlungsvermögen durch den Besitzer voraussetzen und die Fähigkeit, sich mit einem intelligenten, agilem, unfassbar schnell (denkend und handelnden), reaktivem, selbständig handelnden Hund auseinandersetzen zu wollen und dies zu lernen. Hüte- und Treibhunde lieben das „Arbeiten“ und auch die Zusammenarbeit mit dem Menschen. Weshalb ihnen häufig unterstellt wird, dass sie keinen eigenen Willen haben und sich komplett den Menschen unterordnen. Das wird diesen Hunden nicht gerecht. Sie sind auf ihren Menschen bezogen, lieben gemeinsame Aktivitäten und sind auch mit Lernmotivation dabei. Allerdings möchten sie auch ihre Bedürfnisse erfüllt wissen und fordern dies auch ein oder kümmern sich selbst darum.

Die hohe Energie und der unermüdliche Arbeitswille können dazu führen, dass Hütehunde nie müde zu sein scheinen. Dies birgt die große Gefahr, sie zu überlasten. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, ausreichende Ruhephasen in ihren Tagesablauf einzubauen, damit sie ausgeglichen und entspannt sein können.

Hüte- und Treibhunde sind keine Großstadthunde. Sie sollten eher ländlicher leben, mit Garten, sicher eingezäunt (wir empfehlen mindestens 1,80 m) und wenig Besuch oder wechselnden Personen. Auch für die Mitnahme ins Büro sind sie in der Regel nicht geeignet.

Bei Adoption eines Hundes aus dem Auslandstierschutz muss man sich immer im Klaren sein, dass es für nichts eine Garantie gibt. Wir können sicherlich bereits im Shelter eine Tendenz feststellen, wie ein Hund sich im neuen Zuhause verhalten könnte. Aber viele Verhaltensweisen zeigen sich erst nach Wochen und Monaten im neuen Zuhause und auch immer im Zusammenspiel mit den Menschen und wie sie Ihr neues Familienmitglied behandeln.

Viele Straßenhunde machen schlechte Erfahrungen mit Menschen, die sie vertreiben wollten, ihren Frust an ihnen auslassen (auch Kinder!) in Form von Gewalt. Auch mit anderen Hunden im Kampf um Nahrung. Sie kennen mit Sicherheit auch das Gefühl von Hunger und Durst. Und hatten Überlebensangst oder Furcht in bestimmten Situationen. Wir haben aber auch Hunde, die in uns hineinkriechen, wenn Zeit für Streicheleinheiten und nach Aufmerksamkeit und Zuwendung rufen.

Manche sind Frohnaturen, andere Angsthasen, manche sensibel und andere robust, manche sanft und andere übermütig. Von groß bis klein, Alt und Jung, gesund oder mit Handicap ist alles dabei.

Also Nein, sie sind nicht alle traumatisiert, aber ein Tempo im neuen Leben, was den Hund überfordert kann ihn dann hier bei uns traumatisieren. Der Tierschutzhund braucht Zeit anzukommen, Vertrauen zu Ihnen aufzubauen und die Welt um ihn herum neu zu entdecken. Große Veränderungen verarbeiten auch wir Menschen nicht im Schnelldurchlauf und Hunden geht es da nicht anders.

Die meisten unserer Hunde sind in einem öffentlichen Shelter oder einer privaten Auffangstation untergebracht. Es ist organisatorisch nicht möglich, dass wir die Hunde, die dort leben mit Katzen oder Kindern zu testen. Dazu wäre es für die Katzen ein immenser Stress sie in dieses Umfeld zu bringen. 

Manche unserer Hunde haben das Glück in einer rumänischen Pflegestelle untergebracht zu sein und leben dort auch meist mit Kindern und Katzen zusammen. Wenn uns dies bekannt ist, dann finden Sie einen Hinweis in der Beschreibung des Hundes.

Wir und unsere Helfer:innen vor Ort geben unser bestes, die Tiere gut einzuschätzen, damit sie ein passendes Zuhause finden. Aber das Habitat ist nach Ausreise ein völlig neues. Wir können nicht vorhersagen, wie unser Schützling in unserem urbanen Umfeld, selbst wenn ländlich, und im engen Zusammenleben mit den Menschen, reagieren wird.

Viele nehmen es locker und freuen sich über die Zuwendung und sind sehr stressresistent. Andere benötigen etwas länger und brauchen eine langsame und behutsame Einführung in unser Leben. Manche sehen und hören das erste Mal Autos, Fahrräder, Jogger, spielende Kinder und vieles mehr. 

Nach der langen Reise und dem damit verbundenen Umzug kommen die Tiere das erste Mal mit der Enge unseres Lebens in Kontakt. Im Tierheim oder in der Auffangstation ist für jeden einzelnen Hund nur wenig Zeit, daher sind Menschen und große Zuwendung ihrerseits erst einmal unbekannt(er). Die meisten kennen kein Haus oder eine Wohnung und damit auch nicht das Zusammenleben mit dem Menschen. Viele neue Eindrücke und Reize prasseln zeitgleich auf sie ein und können die Tiere überfordern.

Das rumänische Gesetz schreibt zwar vor, dass alle Tiere mit einem Besitzer kastriert, tollwutgeimpft und registriert werden müssen. Leider aber gibt es keine Exekutive, die das nachverfolgt. So gibt es in der rumänischen Bevölkerung viele überlieferte Mythen, wie z.B. der Rüde ist dann kein guter Wachhund mehr und die Hundedamen werden nach der Kastrations-OP schwer krank. Hier setzen wir mit unserem Angebot der kostenlosen Kastration in unseren Partnertierarztraxen und größeren Aufklärungs- und Kastrationskampagnen an.

Bis ein Umdenken in der Bevölkerung stattfindet, werden jedes Jahr hunderte und tausende ungewollte Welpen geboren. Diese werden im besten Falle bei uns abgegeben und nicht im Wald ausgesetzt oder erschlagen. Zur Welpenzeit finden unsere ehrenamtlichen Helfer:innen überall Welpen an den Straßenrändern oder sehr kranke und verletzte Hundekinder auf Müllkippen.

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Alleine erreichen wir nur sehr wenig – gemeinsam können wir Rumänien zu einem besseren Ort für Tiere machen. Ihre Spende findet sofortigen Einsatz, um Tieren zu helfen. Gutes und ausreichendes Futter, medizinische Versorgung, Verbesserung der Lebensbedingungen vor Ort, Aufklärung und Kastrationen für die Verhinderung von zukünftigem Tierleid.

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