APOLLO

APOLLO

Findelkind Apollo und seine drei Geschwister haben großes Glück gehabt, denn sie wurden von unseren engagierten Tierschützern vor Ort entdeck und gerettet. Was ihnen genau zugestoßen ist, wissen wir nicht. Fakt ist jedoch, dass Apollo, der ein ersehntes Ticket für eine deutsche Pflegestelle ergattern konnte, insgesamt recht ängstlich und unsicher in Erscheinung tritt, was eventuell im Zusammenhang mit seiner Vergangenheit stehen könnte.

Fremden Menschen, besonders Männern gegenüber, zeigt sich der süße Apollo recht furchtsam. Nur ganz allmählich taut er auf, nachdem er Stück für Stück Vertrauen gefasst hat. Auch während der Spaziergänge offenbart sich Apollos Unsicherheit. Heranfahrende Autos, Fahrräder oder auch Spaziergänger machen ihm insgesamt noch sehr zu schaffen. Deshalb läuft er aktuell nur bekannte Feldwege entlang, Menschenansammlungen sind ihm noch zu suspekt. Auch laute Geräusche, wie Verkehrslärm belasten unseren Apollo noch sehr. Hier muss konsequent, aber sehr behutsam trainiert werden, um der süßen Fellnase die Angst zu nehmen. Sein Lebensmensch bzw. seine Für-immer-Familie sollte)n) unbedingt darauf achten, dass Apollo optimal im Geschirr sowie an der Leine gesichert ist, denn auch der ein oder andere Fluchtimpuls kann unseren Schützling aus der Fassung bringen.

Trotz seiner Ängstlichkeit hat Apollo jedoch bereits einiges gelernt. Er ist stubenrein, gewöhnt sich Stück für Stück an die Grundkommandos und kann mit einem souveränen Erst-Hund an seiner Seite bereits 4,5 Stunde alleine bleiben. Kinder, Katzen und Artgenossen gegenüber ist er sehr aufgeschlossen, Pferde hingegen sind ihm aktuell noch recht unheimlich. Zudem scheint Apollo nun endlich das Spielen zu entdecken und altersgerechtes Verhalten zu zeigen, was wir als ein sehr gutes Zeichen dahingehend deuten, dass er beginnt, seine große Lebensangst abzulegen.

Da vermutlich Herdenschutzhund-Gene ihn ihm schlummern, sollte Apollo unbedingt in ein Haus mit Garten ziehen dürfen und geistige sowie körperliche Auslastung erhalten, denn HSH-Mixe müssen beschäftigt und gefördert werden, da sie sonst – meist aus Unterforderung – eigene Regeln sowie Aufgaben entwickeln, die nicht immer erfreulich sind.

Grundsätzlich muss es jedoch erst einmal darum gehen, Apollo ein Leben in Sicherheit und Geborgenheit zu schenken, ihn auf seinem Weg durch die Angst zu begleiten und ein treuer, fürsorglicher Begleiter zu sein. Wir sind uns sehr sicher, dass er am Ende des Weges ein zauberhafter und loyaler Freund fürs Leben sein wird.

Hat Apollo Licht in dein Herz und deine Seele gebracht? Sein großer Koffer ist gepackt und reisefertig. Er ist kastriert, geimpft, gechipt, entwurmt sowie entfloht und wird nach positiver Vorkontrolle gegen eine Schutzgebühr von 500 Euro vermittelt. Natürlich bringt er auch seinen gültigen EU-Heimtierausweis vermittelt.

Vielen Lieben Dank, Tanja H.! DU hast Apollo einen sagenhaft göttlichen Namen und damit eine Identität und die Hoffnung auf Glück und Liebe geschenkt.

Stand: 25.01.2026

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