CHEYENNE

CHEYENNE

Cheyenne braucht dringend ein eigenes weiches Körbchen oder einen Schoß, auf dem sie gestreichelt und geküsst wird. Sie ist nämlich sehr verkuschelt.

Cheyenne, Paul Kohlhase, Schnute und Minza sind vier wundervolle Geschwister, die in der Nähe unseres privaten Tierheims in Fantanele gefunden wurden. Sie waren alle in einem sehr schlechten Zustand und mussten erst wieder aufgepäppelt werden. Aber wir haben es hier mit vier Kämpfern zu tun! Alle sind nun wohlauf, sehr hübsch und gesund. Sie sind sowas von bereit in ihre eigenen Familien zu reisen.

Cheyenne ist die Kleinste aus dem Wurf, allerdings hat sie definitiv die längsten Ohren 🙂.

Sie ist eine etwa 4 Monate junge Welpin, die gerne mit ihren Geschwistern tobt, welpentypisch verspielt und fröhlich. Menschen gegenüber ist sie mittlerweile aufgeschlossen. Cheyenne merkt gerade, wie schön die Streicheleinheiten der Zweibeiner sind. Das zarte Mädchen ist eine Mischlingshündin und wir können nicht vorhersagen, welche Eigenschaften sie im Laufe des Erwachsenwerdens entwickeln wird.

Cheyenne sucht Menschen, die erstmal nichts von ihr erwarten und ihr zeigen, wie ein normales Hundeleben funktioniert. Sie ist noch ein Baby und muss noch viel lernen. Das ein oder andere Malheur sollte man ihr nicht übel nehmen und Cheyenne stets mit einem positiv verstärkenden Erziehungsstil begleiten. Sie freut sich schon auf ihr neues Leben mit schönen Spaziergängen in der Natur, vielen Schmusestunden und auch auf einen Besuch in der Welpenschule.

Im ersten Lebensjahr sollten Welpen so wenig wie möglich alleine sein. Außerdem steht die eher anstrengende Pubertätszeit bevor. Das Hormonchaos stellt das Leben der kleinen Racker auf den Kopf. Sie “vergessen” oft alles, was sie bisher gelernt haben und die Ohren schalten auf Durchzug. Daher ist es in dieser Phase besonders wichtig, konsequent – aber liebevoll – zu erziehen. Und es gibt auch eine gute Nachricht: Auch diese Phase geht vorüber!

Unsere Cheyenne reist gechipt, geimpft, entwurmt und entfloht in ihr Zuhause. Sie kann nach positiver Vorkontrolle und gegen eine Schutzgebühr von 500 Euro in ihr Zuhause ziehen.

Verliebst du dich in die längsten Ohren Rumäniens?

Vielen Dank an den anonymen Spender, der die Namenspatenschaft für Cheyenne möglich gemacht hat!

Stand: 11.06.2024

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