FERDINAND

FERDINAND

Noch ist der kleine Mann etwas vorsichtig und zurückhaltend, aber schließlich ist er erst zarte 6 Wochen jung. Doch schon jetzt blickt er aus den neugierigen schwarzen Knopfaugen aufmerksam. In die Welt hinaus und ist sehr menschenbezogen. Wenn man ihn da so sieht, mit seinem schwarz-weißen Flauschefell und der niedlichen Stupsnase mit den kleinen Tupfen möchte man ihn am liebsten knuddeln und nie mehr loslassen. Das kommt ihm wahrscheinlich ganz gelegen, denn im Moment gehört Kuscheln eindeutig zu seinen Lieblingsbeschäftigungen, aber Schritt für Schritt wird er auch immer mutiger und erkundet seine Umgebung immer interessierter.

Aktuell lebt Ferdinand gemeinsam mit seinen Geschwistern Rangy, Franz Josef und zwei weiteren Schwestern auf einer privaten Pflegestelle in Rumänien. Sein Start ins Leben war leider sehr schwer: Die Welpen mussten miterleben, wie ihre Mama von einem Auto erfasst und getötet wurde. Umso schöner ist es zu sehen, wie liebevoll, sanft und offen gegenüber Menschen er sich trotz allem entwickelt. Mit anderen Hunden zeigt er sich bereits gut verträglich, Katzen wurden bisher noch nicht getestet.

Mit seinen 6 Wochen wiegt Ferdinand etwa 3 kg, misst rund 20 cm und wird voraussichtlich eine mittlere bis größere Endgröße erreichen. Die Mama war ca. 57 cm groß.

Sehr wahrscheinlich bringt Ferdinand Herdenschutzhund-Gene mit. Deshalb wird er sich eher in einer ländlichen Umgebung wohlfühlen. Diese Hunde gelten als loyal, aufmerksam und eng mit ihren Bezugspersonen verbunden. Sie sind meist ruhig und souverän, gleichzeitig wachsam und eigenständig im Denken. Herdenschutzhunde möchten als Partner wahrgenommen werden – sie sind sensibel, intelligent und bauen eine enge Bindung zu ihren Menschen auf.

Für Ferdinand wünschen wir uns ein liebevolles Zuhause, idealerweise mit Erfahrung im Umgang mit Herdenschutzhunden, in dem er in Ruhe ankommen darf, Sicherheit und Vertrauen aufbauen kann und mit Geduld, Struktur und viel Zuwendung das Hunde-1×1 lernen darf. Der Besuch einer positiv arbeitenden Hundeschule wäre eine wertvolle Unterstützung für seine Entwicklung – vor allem im Hinblick auf die Pubertät, die auch bei Ferdinand, wie bei jedem Hundekind, irgendwann bevorsteht. 

Ab Mitte März kann Ferdinand nach positiver Vorkontrolle gegen eine Schutzgebühr von 500 Euro in sein neues Zuhause reisen. Er ist dann gechipt, geimpft, entwurmt, entfloht und besitzt einen EU-Heimtierausweis.

Wer möchte diesem bezaubernden jungen Hund ein liebevolles Zuhause schenken und ihm jeden Tag die Kuscheleinheiten schenken, die er sich soooo sehr wünscht? 

Vielen Dank Caro! Du hast Ferdinand seinen Namen geschenkt!

Stand: 17.01.2026

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