Ophelia ist eine Katzendame mit einer bewegenden Geschichte. Gemeinsam mit ihrer Tochter Stupsi wurde sie außerhalb einer Kirche ausgesetzt. Lange Zeit musste sie ums Überleben kämpfen – mit zu wenig Futter, ohne Schutz und ohne Sicherheit. Diese Zeit hat Spuren hinterlassen, vor allem in ihrem Verhältnis zum Thema Futter.
Nach ihrer Rettung und dem Klinikaufenthalt kämpfte auch Ophelia sich durch schwere Krankheiten wie Panleukopenie, Giardien und Corona. Sie hat überlebt. Heute ist sie gesund, stabil und bereit für ein eigenes Zuhause.
Ophelia ist eine sanfte, unglaublich dankbare Katze. Sie liebt Nähe, Aufmerksamkeit und Kuscheleinheiten. Besonders gern schläft sie im Bett, auch unter der Decke, und sucht aktiv den Kontakt zu ihren Menschen. Kleine Spiele, ruhige Momente und gutes Futter bedeuten für sie pures Glück.
Aufgrund ihrer Vergangenheit und ihres Bedürfnisses nach Sicherheit ist sie als Einzelprinzessin am besten aufgehoben. Hunde mag sie nicht. Futter sollte gut gesichert werden, da sie aus früherem Mangel heraus alles fressen würde, was sie findet.
Gesicherter Freigang ist für Ophelia möglich, zum Beispiel ein gesicherter Garten oder ein vernetzter Balkon. Eine reine Wohnungshaltung ist ebenfalls gut geeignet.
Ophelia ist kastriert, gechipt, geimpft, entwurmt und entfloht. Sie ist negativ auf FIV und FeLV getestet und bringt selbstverständlich ihren EU-Heimtierausweis mit. Nach positiver Vorkontrolle und gegen eine Schutzgebühr von 250 Euro darf sie in ihr neues Zuhause ziehen.
Wer Ophelia adoptiert, schenkt einer stillen, sensiblen Seele endlich das, was sie ihr Leben lang vermisst hat: Sicherheit, Liebe und Verlässlichkeit. Und bekommt eine treue Begleiterin, die Nähe nicht fordert, sondern zutiefst schätzt.
Herzlichen Dank an Jenna, die Ophelia mit ihrer Namenspatenschaft unterstützt und maßgeblich zu ihrer Vermittlung beiträgt.
Ein großer Dank geht auch an Laura Denise L., die eine monatliche Patenschaft für Ophelia übernommen hat.
Stand: 31.01.2026








