Stupsi durfte inzwischen in ihr eigenes Zuhause ziehen.
Ihre Geschichte:
Stupsi ist ein kleines Wunder mit großem Herz. Sie wurde gemeinsam mit ihrer Mutter Ophelia außerhalb einer Kirche gefunden – ausgesetzt, auf sich allein gestellt und gezwungen, von Essensresten der vorbeigehenden Menschen zu leben. Trotz dieses schweren Starts hat Stupsi ihre Lebensfreude und ihr Vertrauen in die Menschen nie verloren.
Nach der Sicherung und einem Aufenthalt in der Klinik überstand sie gemeinsam mit ihrer Mutter schwere Erkrankungen wie Panleukopenie, Giardien und Corona. Heute ist sie gesund, stabil und voller Lebenslust.
Stupsi ist eine absolute Kuschelqueen. Sie liebt Nähe, sucht aktiv den Kontakt zum Menschen und verwandelt sich bei jeder Streicheleinheit in ein schnurrendes Knäuel aus Liebe. Neugier, Spiel und gemütliche Nickerchen auf warmen Decken gehören zu ihren Lieblingsbeschäftigungen.
Bei ihrer Ausreise ist sie kastriert, gechipt, geimpft, entwurmt und entfloht. Ihren EU-Heimtierausweis bringt sie selbstverständlich mit. Sie ist negativ auf FIV und FeLV getestet. Nach einer positiven Vorkontrolle und gegen eine Schutzgebühr von 250 Euro darf sie in ihr neues Zuhause ziehen.
Ein herzliches Dankeschön an Monika, die Stupsi mit ihrer Namenspatenschaft unterstützt hat.

